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Abstract: . . . beobachtet. Sie ist mit maximal –240mV jedoch deutlich niedriger als für das H 2 /Pd(210)-System. Die Beobachtungen der Untersuchungen zur Wasserstoffadsorption auf einer Ni(210)- Oberfläche stimmen also mit denen der H 2 - Adsorption auf einer Pd(210)-Oberfläche überein. Zur weitergehenden Diskussion der Ergebnisse über eine einfache Charakterisierung der Zustände hinaus dient das Kapitel 7. Abb. 3.2.14 Einheitszelle der Ni(210)- Oberfläche mit den atomaren Adsorptionsplätzen (dreifachkoordinierte (111)-Mikro- facettenplätze B (ß 3 ) und C (ß 1 ) und vierfachkoordinierter Muldenplatz A (ß 2 )) und mit dem molekularen Adsorptionsplatz on-top (D) . . . . . . Ni(111) und Ni(100) [Chr74] und dem hohen Wert von +530meV für die offene Ni(110)-Oberfläche [Tay74]. Der für das H/Ni(110)-System ermittelte Wert enthält sicher Anteile aus der wasserstoffinduzierten Rekonstruktion der Oberfläche und kann somit nur bedingt für einen Vergleich herangezogen werden. Die für die geschlossenen Oberflächen beobachtete geringere Austrittsarbeitserhöhung ist, unter der Annahme der Summierung der Einzeldipolmomente der H-Ni- Adsorptionskomplexe und bei einer Sättigungsbedeckung von höchstens 0,9ML, nicht überraschend. Sollte das von uns angenommene Adsorptionsmodell für Adsorptionstemperaturen oberhalb von 100K gültig sein, ergäbe sich für das H/Ni(210)-System eine Sättigungsbedeckung von bis zu 3ML. 3.2.2 Diskussion . . . . . . molekularen Adsorption Wie schon bei der Pd(210)-Oberfläche gelang es auch bei der Ni(210)-Oberfläche, stabile molekulare Chemisorptionszustände zu beobachten. Wie dort wurden auch zwei Desorptionssignale 1. Ordnung bei den tiefen Temperaturen in den TD-Spektren detektiert und deren molekulare Natur durch H 2 /D 2 - Austauschexperimente bestätigt. Die nach Redhead bestimmten Desorptionsenergien der ?- Zustände auf der Ni(210)-Oberfläche liegen ähnlich wie für Palladium zwischen 20kJ/mol und 25kJ/mol. Auch hier wird mit Besetzung der ?- Zustände eine Austrittsarbeitserniedrigung beobachtet. Sie ist mit maximal –240mV jedoch deutlich niedriger als für das H 2 /Pd(210)-System. Die Beobachtungen der Untersuchungen zur Wasserstoffadsorption auf einer . . . . . . beobachtete geringere Austrittsarbeitserhöhung ist, unter der Annahme der Summierung der Einzeldipolmomente der H-Ni- Adsorptionskomplexe und bei einer Sättigungsbedeckung von höchstens 0,9ML, nicht überraschend. Sollte das von uns angenommene Adsorptionsmodell für Adsorptionstemperaturen oberhalb von 100K gültig sein, ergäbe sich für das H/Ni(210)-System eine Sättigungsbedeckung von bis zu 3ML. 3.2.2 Diskussion der Ergebnisse zur molekularen Adsorption Wie schon bei der Pd(210)-Oberfläche gelang es auch bei der Ni(210)-Oberfläche, stabile molekulare Chemisorptionszustände zu beobachten. Wie dort wurden auch zwei Desorptionssignale 1. Ordnung bei den tiefen Temperaturen in den TD-Spektren detektiert und deren molekulare Natur durch H 2 /D 2 - Austauschexperimente . . . --3000,4,375,3207,26669
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