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Abstract: . . . Falls die Pistole verkantet kann die Dichtung beschädigt werden. Undichtigkeiten werden jedoch vom System sofort erkannt und mit einem lauten Pfeifton quittiert. Die Zapfpistole ist dennoch absolut betriebssicher, da das Tankventil nur bei korrektem Sitz geöffnet werden kann. • Im Bereich des relativ schweren und unflexiblen Tankschlauchs und der Zapfpistole gibt es noch Optimierungspotential. Der Bedienungskomfort ist noch nicht auf gleichem Niveau wie bei einer herkömmlichen Tankstelle. Page 25 W.E.I.T. – Projektbericht Phase I 24 6 Fazit und Ausblick Zusammenfassend ergibt sich folgendes Bild bei der Bewertung: Die Umrüstung von Fahrzeugen für Wasserstoffbetrieb ist grundsätzlich möglich, allerdings haben die Fahrzeuge – bedingt durch den Prototyp-Status - noch nicht die technische Reife und Zuverlässigkeit von herkömmlichen Fahr- zeugen. Dies sowie firmeninterne Umstrukturierungen hatte zur Folge, dass die Projektpartner HGW, HOYER und HASPA die Fahrzeuge nicht in dem vorgesehenen Bereich einsetzen konnten und deshalb den Projektverbund vorzeitig verlassen haben. Bei den weiteren Projektbeteiligten wurden die Fahrzeuge in weniger kritischen Bereichen eingesetzt und zeigten, daß mit derartigen Projekten die Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff im Verkehr demonstriert werden und so auch Akzeptanz für den neuen Kraftstoff Wasserstoff geschaffen wird. Abbildung 14: Mercedes Sprinter mit Brennstoffzellenantrieb (Quelle: DaimlerChrysler) Es ist absehbar, daß für den Einsatz von Wasserstoff in Flottenfahrzeugen Brennstoffzellenantriebe eindeutige Vorteile besitzen. Deshalb werden im Rahmen des Projekts W.E.I.T. in der nächsten Page 26 W.E.I.T. – Projektbericht Phase I 25 Phase Brennstoffzellen-Fahrzeuge eingesetzt, ein erster Prototyp von DaimlerChrysler (basierend auf dem Mercedes-Sprinter) wurde von Hermes Versand Service 2001 in Betrieb genommen. Abbildung 15: Brennstoffzellensystem im Fahrzeugboden des Mercedes Sprinter . . . --3000,1,1500,2045,35783
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