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Abstract: . . . Belohnung wäre ein vollständiger Umwelt- und Klimaschutz bei geringeren Energiekosten als heute und die Unabhängigkeit vom Öl. Das ist an sich schon nachhaltig. Bei Weiterführung der eingeleiteten Energiesparmaßnahmen und Nutzung der neuen Möglichkeiten, die die Wasserstofftechnologien bieten, ist jedoch abzusehen, dass es zu einer Überproduktion von Energie kommen wird und die Überproduktion von Lebensmitteln immer noch nicht beseitigt ist. Das ist im Sinne der Lektionen von Johannisburg (2002) nicht nachhaltig. Hier muss die Politik frühzeitig Weichen stellen, damit ärmere Länder mit der EU Agrarhandel treiben können, denn wir wollen ja unsere Technologie dorthin exportieren. Über eine größere Vielfalt von Nahrungsmitteln würden sich die Verbraucher hierzulande sicher freuen. Auch eine Extensivierung der Nahrungsmittelproduktion können wir uns durchaus leisten. Schließlich bleibt die gesamte Wertschöpfung der Energieketten im Lande, und davon ein großer Teil bei den Landwirten. Naturschutz Entgegen der landläufigen Meinung, wird der Anbau von Energiepflanzen eine Bereicherung der Natur sein. Es gibt dann eine größere Artenvielfalt bei stark eingeschränkter Nutzung von Pestiziden. Auch im Winter wird man noch stehende Vegetationen vorfinden, die einen guten Schutz für Tiere bieten. Politik Ohne Signale und neue Rahmenbedingungen wird die Wasserstoffwirtschaft nicht beginnen. Wichtig wird sein, dass ein Handel mit Wasserstoff ermöglicht wird. Unwichtig ist, ob die Brennstoffzelle von Anfang an genutzt wird. Selbst das Heizen mit Bio-Wasserstoff und die Nutzung von Bio-Wasserstoff im Verbrennungsmotor wäre schon wettbewerbsfähig. Die Nutzung der Brennstoffzelle verbessert dann nur noch . . . --1703,1,852,1796,8516
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