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Abstract: . . . zahlt sich ökonomisch aus. (siehe Folie 12) Bereits heute sind bei den Erneuerbaren Energien etwa 100.000 Arbeitsplätze entstanden. Mehr als in der Atomindustrie, bald auch schon mehr als in der Kohleindustrie. Wir haben uns das Ziel gesetzt den Anteil der erneuerbaren Energien bis 2010 zu verdoppeln. Gelingt es uns die jetzige Dynamik beizubehalten, können wir das Ziel schon 2005 erreichen. Ein Atomkraftwerk wird 10 Jahre geplant und dann 40 Jahre 5 betrieben. In 50 Jahren können wir den Umstieg vom atomaren ins solare Zeitalter schaffen. In nur wenigen Jahren kann es gelingen, daß unsere Energie mehrheitlich aus CO2-freien Technologien hergestellt werden. Damit können wir das Ziel erreichen, bis 2050 80% der CO2 Emissionen zu reduzieren. Die Vision einer dezentralen Energiewirtschaft Während die Brennstoffzelle zusammen mit Mikroturbine und erneuerbaren Energien die Muskeln der neuen Energiestruktur darstellt, ist das virtuelle Kraftwerk das Gehirn (siehe Folie 13). Ein virtuelles Kraftwerk . . . . . . Anreiz zur Innovation. Dies alles ist allerdings mit dem bestehenden Gesetz zur Förderung der erneuerbaren Energien , dem EEG, schon jetzt Realität. Wenn die Preise die ökologische Wahrheit sagen würden, d.h. die Folgeschäden bei Atom und fossilen Energieträgern nicht einberechnet würden, dann wären erneuerbare Energien schon lange wirtschaftlich. Strom soll in Zukunft in Deutschland produziert werden, nicht in Osteuropa. Aufgrund der altersbedingten Stillegung von Kraftwerken ist in Deutschland bis zum Jahr 2015 mit Bauentscheidungen von 45 Gwel zu rechnen, also fast der Hälfte des öffentlichen Kraftwerksparks. Wir wollen den Stromimport aus Osteuropa aus unsicheren Atomkraftwerken und umweltschädlichen fossilen Kraftwerken verhindern. Zur Zeit ist noch offen, auf welchen Pfad die Stromkonzerne setzen. Wir wollen, dass auch in Zukunft in Deutschland produziert wird. Wir wollen, dass dabei Brennstoffzellen und erneuerbare Energien eine wachsende Rolle spielen. Wir wollen die ersten sein, um . . . . . . Mitte 2001 hat Deutschland seinen Spitzenplatz weltweit ausgebaut. Mehr als die Hälfte des Windstroms in Europa und über ein Drittel der Weltproduktion dieser Energieform werden in Deutschland erzeugt (siehe Folie 10). Auch hier ist der Zuwachs rasant, von 6.200 Windenergieanlagen auf fast 12.000 in diesem Augenblick. Die Windenergie trägt mittlerweile zu über 2,5 Prozent zur Stromerzeugung in Deutschland bei und hat über 35.000 Arbeitsplätze geschaffen. Für den enormen Auftrieb im Bereich der Solarenergie sind neben dem EEG auch das 100.000 Dächer-Solarstromprogramm sowie das Markteinführungsprogramm verantwortlich. Die Zahlen sind beeindruckend: Allein im Jahr 2000 wurden in Deutschland 8.000 Solarstromanlagen mit insgesamt 40 MW installiert - Ende des Jahres 2001 waren Photovoltaik-Anlagen mit einer Gesamtleistung von über 150 MW in Betrieb. (siehe Folie 11) Dieser Wert kann bis 2010 noch mal verzehnfacht werden, wenn wir uns in diesem Bereich weiter anstrengen. Auch die Hersteller . . . --3000,3,500,3223,30866
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