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Abstract: . . . Fahrzeugbetreibern wurde der Projektverbund durch eine ‚Know-how Gruppe‘ von Unternehmen unterstützt, die ihr jeweiliges Spezialwissen unentgeltlich zur Verfügung stellten: 6 W.E.I.T. – Projektbericht Phase I Unternehmen - Know-how Bereich Technischer Support, Schmierstoffe, Abgasmessungen Deutsche Shell AG - Fahrzeugwerkstätten Falkenried GmbH, FFG Umrüstung der Fahrzeuge von Benzin auf Wasserstoff-Betrieb, technische Wartung der Fahrzeuge - Hamburgische Electricitäts-Werke AG, HEW Geschäftsführung der HaWA GmbH - Hamburgische Landesbank Hein Gas Hamburger Gaswerke GmbH, HGW Kaufmännische Betreuung Betrieb der Wasserstoff-Tankstelle - m - tec Gastechnologie GmbH Messer Griesheim GmbH TÜV NORD Gruppe Lieferung der Wasserstoff-Tankstelle Wasserstoff-Lieferung Muster-Zulassung der Fahrzeuge, technische Beratung Abbildung 2: Die Beteiligten Firmen und ihre Rollen im Projektverbund 7 W.E.I.T. – Projektbericht Phase I 1997 wurde das Projekt mit der Planung der beiden Bereiche Fahrzeuge und Tankstelle/Infrastruktur . . . . . . TRG 730 (TRG =Technischen Richtlinie Gas) zur Druckbehälterverordnung festgelegt. Entsprechend der TRG 730 leitet die Genehmigungsbehörde das Genehmigungsverfahren und involviert die Baubehörde. Wie in vielen anderen Fällen des BImSchG (Bundesimmissionsschutzgesetz) muß die Behörde die Genehmigung erteilen, wenn sämtliche Auflagen erfüllt werden. Die Abnahmeprüfung und die periodisch wiederkehrenden Überprüfungen der Anlage sind in der TRG 790 geregelt. Der Betrieb der Tankstelle wurde von den Hamburger Gaswerken, die auch ein H2 Fahrzeug betrieben, durchgeführt. Zum Betrieb der Tankstelle wurden zwei getrennte Anträge bei den Genehmigungsbehörden eingereicht. Die Notwendigkeit dazu rührt einerseits aus der TRG 730 und andererseits aus der Tatsache, dass es sich um die erste Tankstelle für gasförmigen Wasserstoff handelt. • Antrag auf Erlaubnis zur Errichtung einer H2-Tankstelle (im folgende als Bauantrag bezeichnet) • Antrag zur Errichtung und zum Betrieb einer H2-Tankstelle beim Amt . . . . . . Brennstoffzellenantrieb zum Einsatz kommen. Der Treibstoff Wasserstoff soll hierbei direkt an der Tankstelle vor Ort mittels eines Elektrolyseurs, der mit Grünem Strom aus erneuerbaren Energiequellen betrieben wird, erzeugt werden. Dadurch kann eine lückenlose saubere Energiekette von der Quelle bis zur Anwendung demonstriert werden. 2.1 Projektpartner und Management Zur Abwicklung und Koordinierung des Projekts wurde 1997 von der Hamburger Wasserstoff-Gesellschaft die Projekt-Management Gesellschaft Hamburger Wasserstoff-Agentur GmbH (HaWA) gegründet. 5 W.E.I.T. – Projektbericht Phase I Abbildung 1: Die Partner im Projektverbund W.E.I.T. Finanziert wurde die Gesellschaft durch Beiträge der Projektteilnehmer, die ein Fahrzeug betrieben. Dies waren: - HASPA Hamburger Sparkasse Hermes Versand Service HEW, Hamburgische Electricitäts-Werke AG HGW Hein Gas Hamburger Gaswerke GmbH HHA, Hamburger Hochbahn AG HOYER GmbH Drei der Fahrzeugbetreiber (HOYER GmbH, HASPA und HGW) haben den Projektverbund vorzeitig verlassen. . . . --3000,3,500,3268,35321
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