|
Abstract: . . . Martin Zogg Dr.sc.techn.ETHZ Kirchstutz 3 CH-3414 Oberburg Verfahrenstechnik Energietechnik BFE-Forschungsprogrammleitung Tel. (*41) 034-422-69-11 Fax (*41) 034-422-69-10 martin.zogg@bluewin.ch www.waermepumpe.ch/fe Ausbildungsmodul Geothermie der Schweizerischen Vereinigung für Geothermie Wärmepumpen Dr. Martin Zogg 1 2 WIE FUNKTIONIERT EINE WÄRMEPUMPE?........................................................ 2 WAS IST VON EINER WÄRMEPUMPE ZU ERWARTEN?..................................... 4 2.1. Jahresarbeitszahl 2.2. Leistungszahl und Gütegrad 2.3. Abschätzen der Jahresarbeitszahl 3 5 5 8 WESHALB WÄRMEPUMPEN STATT HEIZKESSEL? ........................................... 8 3.1. Die thermodynamisch und ökologisch sinnvollere Heizung 3.2. Stromerzeugung mit Wärme-Kraft-Kopplung oder Kombikraftwerk? 3.3. Nutzungsgrad von Wärmepumpenheizsystemen 9 10 12 4 5 SYMBOLVERZEICHNIS........................................................................................ 12 REFERENZEN....................................................................................................... 13 Wie funktioniert eine Wärmepumpe? 2 1 WIE FUNKTIONIERT EINE WÄRMEPUMPE? Unsere Umgebung (Luft, Wasser und Erdboden) enthält einen für menschliche Begriffe unerschöpflichen Wärmevorrat. Nur fliesst die Wärme bekanntlich nicht von selbst von Stellen tieferer zu solchen höherer Temperatur. Dazu braucht es Wärmepumpen. Die meisten Wärmepumpen funktionieren nach dem Prinzip des Kaltdampfprozesses: Bild 1. Grundidee dieses Prozesses ist die Wärmeaufnahme aus der Umgebung durch ein verdampfendes Medium (Arbeitsmittel oder Kältemittel) im Verdamper (3) und die Wärmeabgabe dieses Mediums an die Heizung bei höherem Druck (und damit . . . --3000,1,1500,1809,22662
|