|
Abstract: . . . - EnEV) vom 16.11.2001 [2] J. Zschernig; Kraft-Wärme-Kopplung im pluralistischen Wärmemarkt; BWK Bd. 53 (2001) Nr. 3 [3] T. Loga, N. Diefenbach, R. Born; Guter Ansatz - Schwache Standards: die neue Energie- einsparverordnung; Institut Wohnen und Umwelt; Darmstadt; Februar 2001 [4] M. Boese, N. Diefenbach; Minderung der CO 2 -Emissionen im Gebäudebestand durch Ein- führung einer Brennstoffkennzahl; Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes; . . . . . . für Biomasse-Heizsysteme, welches die ökologischen Vorteile dieses Energieträgers berücksichtigt, ohne dabei die notwendigen er- gänzenden Energiesparanstrengungen ‚unter die Räder— kommen zu lassen. [1] Verordnung über energiesparenden Wärmeschutz und energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden (Energieeinsparverordnung - EnEV) vom 16.11.2001 [2] J. Zschernig; Kraft-Wärme-Kopplung im pluralistischen Wärmemarkt; BWK Bd. 53 (2001) . . . . . . -Emissionen im Gebäudebestand durch Ein- führung einer Brennstoffkennzahl; Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes; Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule Aachen; III. Physikalisches Institut A; März 2000 11 Die Ermittlung des der Wärmeerzeugung zuzurechnenden Brennstoffbedarfs von Biomasse-KWK-Anlagen kann nach dem oben genannten Bewertungsverfahren für KWK-Anlagen erfolgen. Page 9 [5] M. Gailfuß, M. Fischedick; Qualitätskriterien . . . . . . durch Ein- führung einer Brennstoffkennzahl; Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes; Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule Aachen; III. Physikalisches Institut A; März 2000 11 Die Ermittlung des der Wärmeerzeugung zuzurechnenden Brennstoffbedarfs von Biomasse-KWK-Anlagen kann nach dem oben genannten Bewertungsverfahren für KWK-Anlagen erfolgen. Page 9 [5] M. Gailfuß, M. Fischedick; Qualitätskriterien für Kraft-Wärme-Kopplung; . . . . . . Brennstoffkennzahl; Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes; Rheinisch- Westfälische Technische Hochschule Aachen; III. Physikalisches Institut A; März 2000 11 Die Ermittlung des der Wärmeerzeugung zuzurechnenden Brennstoffbedarfs von Biomasse-KWK-Anlagen kann nach dem oben genannten Bewertungsverfahren für KWK-Anlagen erfolgen. Page 9 [5] M. Gailfuß, M. Fischedick; Qualitätskriterien für Kraft-Wärme-Kopplung; BWK Bd. 52 (2000) Nr. 6 [6] GEMIS- . . . . . . im jeweiligen Einzelfall gesondert zu berücksichtigen. Das Bewertungsverfahren lässt sicherlich Spielräume zu, so dass einige pauschale Annahmen und Vereinfachungen möglich sind. In [4] werden ? Wärme,Ref =0,8 und? Strom,Ref = 0,35 angesetzt. Mit dem Ziel, das Schema der Brennstoffaufteilung allein vom KWK-Aggregat abhängig zu machen, d.h. vom jeweils vorliegenden Verteilsystem unabhängig zu sein, wird dort bei der Ermittlung . . . . . . a (30 kWh/m 2 a x 0,1 + 70 kWh/m 2 a x 1,1). Der rechnerische Einspareffekt der Biomasse beträgt hier also etwas mehr als 25 %. Demgegenüber könnte ein Gebäude, das auf einen Brennstoffbedarf von nur 60 kWh/m 2 a ausgelegt ist, seinen Primärenergiebedarf gegen- über einer fossilen Heizung mit 66 kWh/m 2 a um rund 45 % auf 36 kWh/m 2 a absenken. Der vorgeschlagene Ansatz führt also zu dem sinnvollen Resultat, dass die Kombination . . . --3000,7,214,3526,25936
|