|
Abstract: . . . H2 T e c 11 r 11 US $ august 2005 das magazin für wasserstoff und brennstoffzellen Themenschwerpunkte: • Praxistest: Brennstoffzellen-BHKW • Biomasse: Energie für Brennstoffzellen INHALT / CONTENTS Editorial / Impressum Impressum Editorial 2 3 PEM-Brennstoffzellenheizgeräte in der Praxis Experince with PEM fuel cell heating systems Seite 11 Um die technische Reife des erdgasbetriebenen Brennstoffzellenheizgerätes zu untersuchen, wurden zwei Pilot-Brennstoffzellen . . . . . . H2 T e c 11 r 11 US $ august 2005 das magazin für wasserstoff und brennstoffzellen Themenschwerpunkte: • Praxistest: Brennstoffzellen-BHKW • Biomasse: Energie für Brennstoffzellen INHALT / CONTENTS Editorial / Impressum Impressum Editorial 2 3 PEM-Brennstoffzellenheizgeräte in der Praxis Experince with PEM fuel cell heating systems Seite 11 Um die technische Reife des erdgasbetriebenen Brennstoffzellenheizgerätes zu untersuchen, wurden zwei Pilot-Brennstoffzellen der Firma Vaillant . . . . . . Betriebsergebnisse der 2kW-Anlage deutlich größer. So kann beispielsweise keine der beiden konventionellen Varianten strom- beziehungsweise wärmegeführt eine Reduktion der Betriebskosten gegenüber der getrennten Versorgung (Strombezug und Brennwerttechnik) des betrachteten el Abbildung 6: Vergleich der untersuchten Regelstrategien für ein erdgasbetriebenes netzgekoppeltes Brennstoffzellen-BHKW auf PEM-Basis mit einer elektrischen Leistung von 1 kW beziehungsweise 2 kW hin, sichtlich des Primärenergieverbrauches und der Betriebskosten. Als Referenzfall (100 %-Marke) wurde eine konventionelle Versorgung (Strombezug, Brennwerttechnik) definiert (vgl. [1]). Figure 6: Comparison of the investigated control strategies for a grid connected residential . . . . . . Kohlenmonoxid-Toleranz kombiniert werden. Dadurch wird der Aufwand für die Gasreinigung reduziert. Abbildung 1: Außenansicht der Anlage Verena Figure 1: View of the Verena plant. den konventionellen Vergasungsverfahren werden bei hohen Wassergehalten nur sehr niedrige Wirkungsgrade erzielt. Der hier vorgestellte Prozess zielt auf die effektive stoffliche und energetische Nutzung nasser Biomasse ab. Das vorrangige Ziel der hier dargestellten Arbeit ist es, in effektiver Weise Wasserstoff zu erzeugen und damit einen Beitrag zur Bereitstellung von Wasserstoff als Basis für die zukünftige Energieerzeugung und als Chemierohstoff aus nicht fossiler Quelle zu leisten. Das wasserstoffreiche Produktgas ist, nach entsprechender Konditionierung, zur Verstromung in Brennstoffzellen, . . . --3000,4,375,2780,68719
|