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Abstract: . . . geringsten umweltschädigenden Emissionen aller erneuerbaren Energien. Literatur AG DLR/IFEU/WI (2004) Umweltpolitik - Ökologisch optimierter Ausbau der Nutzung erneuerbarer Energie in Deutschland. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: 46 S. Bundesministerium für Verbraucherschutz Ernährung und Landwirtschaft (2004) Konzept zur energetischen Nutzung von Biomasse. 22 S. FORSA- Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH (2004) Studie- Meinungen zu erneuerbaren Energien http://www.inek.de/aktuell/forsa_ee_050429.pdf HÖTKER, H. et al. (2004) Auswirkungen regenerativer Energiegewinnung auf die biologische Vielfalt am Beispiel der Vögel und der Fledermäuse . Michael-Otto-Institut im NABU - http://bergenhusen.nabu.de/bericht/VoegelRegEnergien.pdf . . . . . . NILL, M. (2004) Dissertation zum Thema - Die zukünftige Entwicklung von Stromerzeugungstechniken, TU Hamburg- Harburg, 161S. NITSCH, J. et al. (2004) Erneuerbare Energien- Innovation für die Zukunft. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, 128 S. STAIß, F. et al. (2004) Erneuerbare Energie in Zahlen- nationale und internationale Entwicklung. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: 43 S. http://www.nabu.de/ratgeber/wasserkraft.pdf (Informationen vom Naturschutzbund Deutschland e.V. zur Wasserkraft) Datum: 30.05. 05 . . . . . . greift man zum Teil in lokale und regionale Ökosysteme ein. Ein Vergleich dieser „weichen“ Faktoren der erneuerbaren Energien bezüglich der Ökologie ist nicht direkt möglich, da die einzelnen Energien sich ganz unterschiedlich auf die Umwelt auswirken. Die Umwelteffekte der einzelnen Technologien werden im Folgenden dargestellt. Windkraft Windenergieanlagen führen allein schon wegen ihrer Größe zu einer Veränderung des Landschaftsbildes. Je nach Gestaltung der Landschaft können Windräder landschaftliche Merkmale in ihrer „hohen Eigenart und Schönheit“ stören (AG DLR/IFEU/WI 2004). Somit stellt sich die Frage nach der gesellschaftlichen Akzeptanz der Windräder. Nach einer FORSA Studie 2004 zu urteilen, ist zwar die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung . . . . . . Biomassebereitstellung nur auf sehr wenigen Flächen aus (AG DLR/IFEU/WI 2004). Durch den Anbau von Biomasse kommt es zu einer Flächeninanspruchnahme in der Land- und Forstwirtschaft. Bei Bioenergieträgern aus der Landwirtschaft können sich Umweltwirkungen insbesondere durch Nährstoffeintrag in Grund- und Oberflächengewässer oder durch Erosion ergeben. Es könnte auch bei Großflächenanbau eine Gefährdung durch Pestizide bestehen und ein Rückgang der Artenvielfalt bzw. Biodiversität nach sich ziehen. Zusammenfassung Unter Betrachtung der derzeitigen Stromgestehungskosten sind die Wasserkraft, die Windkraft und Teile der biogenen Energieträger zu heutigen Zeitpunkt die kostengünstigen Varianten Strom aus erneuerbaren Energien bereitzustellen. Es zeigt sich, dass . . . --3000,4,375,3164,28972
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