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Abstract: . . . Biomasseheizkraftwerk ist heute Abend Gegenstand der Diskussion, denn die Bürgerinitiative "Gesunde Umwelt Leutkirch" lädt um 19.30 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in den Pfarrstadel nach Reichenhofen. Gesprächspartner sind Diplom-Ingenieur Günter Dehoust vom Öko-Institut Darmstadt, H. Gottstein vom Landesvorstand des BUND und Umweltmediziner Dr. Kurt E. Müller aus Isny. Die Veranstaltung wird von Bernd Dassel moderiert, für Musik sorgen Florian King und Uwe Metzler. (Stand: 19.02.2003 23:30) Komplexe Information zu einem heißen Thema LEUTKIRCH - Über 400 Bürger strömten jetzt zu einer Veranstaltung der Bürgerinitiative "Gesunde Umwelt Leutkirch" in den Reichenhofener Pfarrstadel. Dabei ging es um das geplante und heftig umstrittene Biomasse-Heizkraftwerk auf dem Gelände der Firma Thermopal. Von unserem Redakteur Jürgen Spöcker Draußen vor der Halle läuft eine schier aussichtslose Suche nach einem Parkplatz. Drinnen sind die besten Plätze längst belegt.Proppenvoll ist der schöne Saal. Man ist zum Improvisieren gezwungen. Weitere Stühle werden herbeigeschafft und auf die Bühne gestellt, so dass noch ein paar Zuhörer mehr Platz finden. Florian King zupft die Saiten am Bass, Uwe Metzler spielt Gitarre. Vor dem Podium ein paar großflächige Plakate: "Der Pfleider-Konzern produziert mit HKW acht Tonnen Staub, 24 Kilogramm Quecksilber, 400 Kilogramm Arsen, Blei etc. - pro Jahr", steht auf einem Transparent geschrieben. Mit einem anderen wehren sich Bürger gegen die Verbrennung . . . . . . LEUTKIRCH-WEB :: Biomasse-Heizkraftwerk :: Zeitungsartikel zu den Leserbriefen Infos zu Zitierung der Artikel Erleichterung bei der BI "Gesunde Umwelt" Bei der Bürgerinitiative "Gesunde Umwelt" freut man sich, dass die Pläne für ein BiomasseHeizkraftwerk vom Tisch sind. Wie im Rathaus OB Stegmann, richtet man auch hier den Blick nach vorn. Mit den angekündigten Investitionen im Nassspanbereich mache der Konzern "einen wichtigen Schritt in eine zukunftsorientierte, umweltverträgliche Richtung für den Standort Leutkirch", so BI-Vorstandssprecher Müller. Erleichtert ist man in der Bürgerinitiative, dass Leutkirch "kein Zentrum für die Verbrennung von schwerst belasteten Althölzern" sein wird. Verwundert ist man aber über die Aussage der Konzernleitung, dass Arbeitsplätze auch ohne das Kraftwerk . . . --3000,2,750,2460,39365
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