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Abstract: . . . Forschungszentrum Jülich und Koordinator des Helmholz-Energieforschungsprogramms) Germany’s Hydrogen Vision; IEA Seminar am 03.03.2003 in Paris [2] Georg Wilhelm Adamowitsch (Staatssekretär BMWA); Energieforschungspolitik in Deutschland: Perspektiven für Wasserstoff und Brennstoffzellen; HLG-Konferenz, Wasserstoffwirtschaft – eine Brücke zur nachhaltigen Energie; 16-17. Juni 2003, Brüssel [3] Karl-Heinz Tetzlaff; Bio-Wasserstoff; das Buch ist im Druck 16 . . . . . . enden, weil uns das Öl ausgeht“ Ich persönlich glaube nicht, dass sich die Menschen noch 30 Jahre für dumm verkaufen lassen oder gar ihr Leben für Öl hergeben. Schließlich sind Wasserstofftechnologien und Kostenschätzungen kein Hexenwerk, sondern nur ganz normaler „Ingenieurskram“. Paper zum Vortrag auf der Tagung „Wasserstoff und regenerative Energieträger“, 8-10 Okt. 2004, Ev. Akademie Arnoldshain Fundstelle: www.k-tz.de/tz3/Arnoldshain2004.pdf 15 Literatur [1] Gerd Eisenbeiß (Vorstand Forschungszentrum Jülich und Koordinator des Helmholz-Energieforschungsprogramms) Germany’s Hydrogen Vision; . . . . . . enden, weil uns das Öl ausgeht“ Ich persönlich glaube nicht, dass sich die Menschen noch 30 Jahre für dumm verkaufen lassen oder gar ihr Leben für Öl hergeben. Schließlich sind Wasserstofftechnologien und Kostenschätzungen kein Hexenwerk, sondern nur ganz normaler „Ingenieurskram“. Paper zum Vortrag auf der Tagung „Wasserstoff und regenerative Energieträger“, 8-10 Okt. 2004, Ev. Akademie Arnoldshain Fundstelle: www.k-tz.de/tz3/Arnoldshain2004.pdf 15 Literatur [1] Gerd Eisenbeiß (Vorstand Forschungszentrum Jülich und Koordinator des Helmholz-Energieforschungsprogramms) Germany’s Hydrogen Vision; IEA . . . . . . Kosten der Wasserstoffwirtschaft sind hier im übrigen so kalkuliert als ob das Rohrnetz völlig neu geschaffen werden müsste. Es wäre lediglich ein volkswirtschaftlicher Verlust, wenn das alte Rohrnetz als unverkäuflich in die Konkursmasse der Energiekonzerne Eingang finden würde. 1 Biomasse ist die Basis einer wettbewerbsfähigen solaren Energieversorgung. „Grüner Strom“ und Wasserstoff aus „grünem Strom“ sind aber auch in der künftigen Infrastruktur nicht wettbewerbsfähig, es sei denn, die Anlagen sind bereits abgeschrieben. Ein wesentlicher Kostenfaktor sind die neu zu errichtenden Wasserstoff-Fabriken. . . . . . . freilich eine gewisse kritische Masse an Kunden. Gesucht wird also ein weißer Ritter, der den Stein ins Rollen bringt. Der Stein wird eine Lawine losbrechen – weltweit. Viele von Ihnen werden sich noch an die erste Ölkrise mit autofreien Sonntagen im Jahr 1973 erinnern. Der Initiator war der Ölminister von Saudi Arabien, Scheich Achmed Yamani. Scheich Yamani ist immer noch ein kluger Mann. Er leitet jetzt das Büro für strategische Studien in London. Er hat im Jahre 2000 etwas Erhellendes zu Steinen und Öl formuliert: „In 30 Jahren wird es keine Ölprobleme mehr geben. Das Öl wird in der Erde gelassen . . . --3000,5,300,3216,28828
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