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Abstract: . . . Produktgas enthält Teerverbindungen, die bei der rein thermischen Nutzung des Gases wenig problematisch sind. Vor einer Nutzung in Motoren oder Turbinen müssen sie jedoch entfernt bzw. aufgespalten (gecrackt) 2) 3) 4) 5) Als Fazit lässt sich festhalten, dass die Biomasse einen wesentlichen Beitrag für eine nachhaltige Versorgung mit Wärme, Prozessenergie und Elektrizität leisten kann. Die Abschätzungen zeigen, dass insbesondere das Potenzial aus dem Energiepflanzenanbau jedoch mit großen Unsicherheiten behaftet ist, da der Energiepflanzenanbau in starkem Maße von den agrarpolitischen Rahmenbedingungen . . . . . . http://www.umweltbundesamt.de/q-ziele/ ANL_3B.htm UFOP (Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen), 2001: http://www.ufop.de/ UN (United Nations), 2001: Natural Resource A spects of Sustainable Development in Germany. Part Agriculture. http://www.un.org/esa/agenda21/natlinfo/countr/ger many/natur.htm Wagner, E., 2000: Nutzung erneuerbarer Energien durch die Elektrizitätswirtschaft, Stand 1999. Elektrizitätswirtschaft 99/24, S. 10-24 Kontakt Dr. Christine Rösch Forschungszentrum Karlsruhe GmbH Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) Postfach 3640, 76021 Karlsruhe Tel.: +49 (0) 72 47 / 82 - 27 . . . . . . 50-55 Ruchser, M., 2000: Leitfaden für die Errichtung von Holzenergieanlagen – Umsetzung, Wirtschaftlichkeit, Technologien. Forum für Zukunftstechnologien/EFO Energie Forum GmbH, Bonn UBA (Umweltbundesamt), 2001: Umweltziele. http://www.umweltbundesamt.de/q-ziele/ ANL_3B.htm UFOP (Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen), 2001: http://www.ufop.de/ UN (United Nations), 2001: Natural Resource A spects of Sustainable Development in Germany. Part Agriculture. http://www.un.org/esa/agenda21/natlinfo/countr/ger many/natur.htm Wagner, E., 2000: Nutzung erneuerbarer Energien durch die Elektrizitätswirtschaft, . . . . . . Kaliumchlorid (anstelle von Kaliumsulfat) gedüngt wurde. Im Vergleich zu den Schadstoffgrenzwerten der novellierten Klärschlammverordnung sind die Schwermetallfrachten von Feuerraumaschen aus Biomassefeuerungsanlagen als r elativ niedrig zu bezeichnen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn naturbelassene Biomassen verbrannt werden. Literatur Bach M., Frede H.-G., 1998: Agricultural nitrogen, phosphorus and potassium balances in Germany – Methodology and trends 1970 - 1995. Z. Pflanzenernähr. Bodenk. 1661, S. 385-393 Bundesrat, 2001: Entschließung des Bundesrates für ein Verbot der Klärschlammausbringung . . . . . . Aufwuchsbedingungen zusammen. Stroh besitzt deutlich höhere Chlorgehalte, wenn das Getreide mit Kaliumchlorid (anstelle von Kaliumsulfat) gedüngt wurde. Im Vergleich zu den Schadstoffgrenzwerten der novellierten Klärschlammverordnung sind die Schwermetallfrachten von Feuerraumaschen aus Biomassefeuerungsanlagen als r elativ niedrig zu bezeichnen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn naturbelassene Biomassen verbrannt werden. Literatur Bach M., Frede H.-G., 1998: Agricultural nitrogen, phosphorus and potassium balances in Germany – Methodology and trends 1970 - 1995. Z. Pflanzenernähr. Bodenk. 1661, S. 385-393 Bundesrat, . . . --3000,5,300,3420,32335
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