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Abstract: . . . Know-how offen gelegt wer- den. Die Gewinnchancen und die Risiken mussten zwi- schen den Gründern und den Partnern auf transparente Weise geteilt werden. Überzeugen Geschäftsplan und Finanzierungskonzept, dann entscheiden am Ende auch persönliche Eindrücke und Vorlieben,ob ein Engagement eingegangen wird. So erzählte ein Finanzinvestor später,dass seine Grundsatzentscheidung zur Investition bereits auf der Heimfahrt nach der ersten Präsentation gefallen sei. Dennoch folgte eine umfängliche Prüfung des Geschäftsplans, ehe ein offizielles Beteili- gungsangebot abgegeben wurde. Einen mittelständischen Unternehmer aus Süddeutschland trafen wir bei Butterbre- zeln und Saft und stellten in lockerer Atmosphäre unsere Pläne vor. Wenige Tage später bot . . . . . . Verfahren zur Modulverkapselung einzurichten. Dabei ist die Herstel- lung der Schichten nur ein Teil der Modulproduktion; der dauerhafte Schutz der aktiven Dünnschichten vor der Witterung ist der zweite. Der Weg zur Lösung wird nicht immer geradlinig sein. Es bedarf einiger Zeit,ein neues Ma- terial industriell anzuwenden. Doch die CIS-Technologie birgt die große Chance, Photovoltaik wirtschaftlicher zu machen. Daher sind Sulfurcell und seine Partner den ent- scheidenden Schritt gegangen: 2006 sollen die erste CIS- Module am Markt angeboten werden. Forscher werden Unternehmer An Visionen hat es den Gründern des Technologieunter- nehmens Sulfurcell nicht gemangelt: mit Dünnschichttech- nologie den Solarmarkt revolutionieren, Solarmodule als . . . . . . gesorgt, dass das Ziel erreicht werden konnte und die Pilotproduk- tion finanziert ist. Zu den Gesellschaftern von Sulfurcell gehören heute der Spezialist für Gebäudetechnik M+W Zan- der (Jenoptik AG), die Beteiligungsgesellschaft des Strom- konzerns Vattenfall und der von Bewag und Gaz de France getragene Berliner Energie Umwelt Fonds. Eines ist sicher: Das eine Erfolgsrezept für Gründer gibt es nicht. So unterschiedlich die Persönlichkeiten und Ideen, so unterschiedlich sind auch die Wege zum eigenen Unter- nehmen. Am Ende kommt es auf den Willen an, allen Unwägbarkeiten zum Trotz etwas Neues bewirken und er- folgreich machen zu wollen. Zusammenfassung Heutige Solarmodule bestehen aus kristallinem Silizium. Ihre Herstellung benötigt eine aufwändige . . . . . . Nikolaus Meyer gründete 2001 mit Ilka Luck die Sulfurcell Solartechnik GmbH aus dem Hahn-Meit- ner-Institut (HMI) aus und ist heute dort Geschäfts- führer. Studium der Physik an der Universität Ham- burg und der TU Berlin, der Betriebswirtschaft an der Universität Hagen. Promotion am HMI über Dünnschichtmodule, Arbeit bei der Siemens AG an ihrer industriellen Herstellung. Die Gründung von Sulfurcell wurde 2001 beim Business-Plan-Wett- bewerb Berlin-Brandenburg prämiert. Anschrift Dr. Nikolaus Meyer, Sulfurcell Solartechnik GmbH, Barbara-McClintock-Str. 11, 12489 Berlin. info@sulfurcell.de . . . --3000,4,375,3131,19719
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