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Abstract: . . . Standard für die Vermessung von Solarmodulen: h = 41,8° (AM 1,5) → 1367/1,5 = 911 W/m2 , aber Streuung und Veränderung des Spektrums → Globalstrahlung: 1000 W/m2 (incl. diffuse Strahlung). Steigt der Sonnenstand, so wird die air mass kleiner → Strahlungsleistung steigt über diesen Wert, weil Lichtweg kürzer . Aus Geometrie: senkrecht einfallende Strahlungsleistung Die Einstrahlung auf ein Solarmodul senkrecht zur Sonne: N⊥ = 1000 * 1,5 / 1,14 W/m2. = 1316 W/m2. Wert . . . . . . Solarzelle aus Se, η = 1% 1954 Si, η = 5% 1958 erster Satellit, Si; heute GaAs η > 30%, payload 1963 Telstar: erster ziviler Satellit 1982 erstes PV-Kraftwerk 1 MWp USA 1983 0,3 MWp Pellworm 1984 StEG und 1000-Dächer-Programm: deutsche Antwort auf USA und 100 000 Dächer Japan 1999 100 000-Dächer Kreditprogramm KfW 2000 EEG: erstmals kostendeckende Einspeisevergütung 99 Pf / kWh 20 Jahre 2004 neues EEG: 57 C / kWh 2005 D überholt Japan bei Zubau. 2005 Weltstand > 1000 . . . . . . Freiburg 2002 898 889 894 2003 1055 1008 1084 2004 922 889 939 durchschnittliche Erträge vom Solarförderverein Deutschland Optimale Anlagen 5-10% höher. PV Lehrerfortbildung 10./11.10.2005 5 Resumé • Energie ist zu billig! • 1 Mensch auf Mt Everest: mgh = 80 kg x 10 m/s2 x 8848 m = 7,1 x 106 m2 kg / s2 = 7 MJ = 2 kWh bei Eel 4 Cent/kWh → 8 Cent Energieverschwendung • 80% der Weltenergie von 20% der Weltbevölkerung verbraucht • Widerspruch zu Gerechtigkeit. Globalisierung . . . . . . kürzer . Aus Geometrie: senkrecht einfallende Strahlungsleistung Die Einstrahlung auf ein Solarmodul senkrecht zur Sonne: N⊥ = 1000 * 1,5 / 1,14 W/m2. = 1316 W/m2. Wert fast so gross wie die Solarkonstante wegen diffuser Strahlung, die durch Streuung in der Atmosphäre entsteht und zusätzlich auf das Solarmodul trifft. Praxis: Wegen atmosphärischer Streuung und Absorption N⊥ < 1000 W/m2 . Globalstrahlung = Direktstrahlung + Diffusstrahlung PV überwiegend Direktstrahlung . . . --1862,4,233,2162,9310
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