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Abstract: . . . Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) - wurde am 25.02.2000 im Bundestag verabschiedet und trat am 01.04.2000 in Kraft. Es regelt die Abnahme und die Vergütung von ausschließlich aus erneuerbaren Energiequellen gewonnenem Strom durch Energieversorger. Abkürzung für European Photovoltaic Industry Association. (www.epia.org) Abkürzung für International Energy Acengy Photovoltaic Power Systems Programme. Es handelt sich um eine im Jahr 1993 gegründete Einheit der IEA, die sich dem Ausbau der Photovoltaik widmet. Jährlich wird der umfassende Marktreport „Trends in photovoltaic applications“ veröffentlicht. (www.iea-pvps.org) Unabhängig vom Stromnetz betriebene Photovoltaikanlagen. Der mit Solarmodulen erzeugte Strom wird in Akkus gespeichert. Besonders in abgelegenen Gegenden oder an Orten, wo der Netzanschluss wegen der Kosten für neue Leitungen wirtschaftlich nicht sinnvoll ist, werden Inselanlagen eingesetzt. Dies ist z.B. häufig in Entwicklungs- und Schwellenländern der Fall. Abkürzung für Kilowattstunde. 1 kWh = 1000 Watt über den Zeitraum von einer Stunde. 1000 kWh = 1 MWh, 1 000 000 kWh = 1 GWh. Zur Herstellung von monokristallinen Wafern benötigt man hochreines Halbleitermaterial. Aus einer Siliziumschmelze werden einkristalline (monokristalline) Stäbe gezogen und anschließend in dünne Scheiben gesägt. Dieses Herstellungsverfahren garantiert relativ hohe Zellwirkungsgrade von 15 - 18 %. CIS Dünnschichtzellen EEG EPIA IEA-PVPS Inselanlagen (Off-Grid-Anlagen) kWh Monokristallines Silizium 67 Photovoltaik Erzeugung von elektrischem Strom aus Sonnenenergie. In Solarzellen werden unter Zufuhr von Licht oder Wärme positive und negative Ladungsträger freigesetzt (Photoeffekt) und so Gleichstrom erzeugt. Soll Sonnenenergie auch zum Betrieb mit 230 Volt Wechselspannung genutzt oder ins öffentliche Netz eingespeist werden, wird ein Wechselrichter benötigt. Zur Herstellung von polykristallinen Wafern wird flüssiges Silizium in Blökke gegossen, die anschließend in Scheiben gesägt werden. Bei der Erstarrung des Materials bilden sich unterschiedlich große Kristallstrukturen aus, an deren Grenzen Defekte auftreten. Diese Kristalldefekte haben einen geringeren Wirkungsgrad der Solarzelle zur Folge. Typisch sind derzeit 14 16 %. Ein Solar- oder PV-Modul besteht aus mehreren in einer Reihen-Parallelschaltung aneinander angeschlossenen Solarzellen, die zwischen einer Glassscheibe und einer Kunststofffolie eingebettet und so vor Witterungseinflüssen geschützt sind. PV-Module werden in der Regel in einem Rahmen auf dem Dach oder einem Trägergestell montiert. Polykristallines Silizium Solarmodul Herstellungsprozess von Solarmodulen Verlöten der Solarzellen in Reihenschaltung zu Strings Verlöten der Strings zu einer Reihen-Parallelschaltung Anschlussbox f Rahmung Laminierung des Zellenverbunds unter Druck und hoher Temperatur Installieren der Anschlussbox und gegebenenfalls Rahmung Quelle: LBBW 68 Solarzelle In Solarzellen, meist aus Silizium, werden unter Zufuhr von Licht positive und . . . --3000,1,1500,3107,125938
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