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Abstract: . . . TW+HZ-Solar Nutzfläche A N (m_) Anlagenaufwandszahl e p Page 10 Bild 9b: Anlagenaufwandszahl e p für Anlagentechnik (Brennwertkessel) innerhalb der beheizten Hülle mit Zirkulation, q h = 30 kWh/m 2 a Als Ergebnis zeigt sich der deutliche Vorteil von Anlagenkonzepten mit Solaranlagen. Welche Konsequenzen ergeben sich aus der EnEV 2002 und dem Förderprogramm “KFW– Energiesparhaus 60/40” für die Solarthermie? • Trinkwassererwärmung sollte inWohngebäuden grundsätzlich mit zentralem Speicher erfolgen. Nur so ist der optimale Einsatz von Solartechnik möglich. Besonders auch in Mehrfamilienhäusern . . . . . . und hohen Wohnkomfort bieten. • Mit Solarthermie sind die Grenzwerte des KFW-Programmes wesentlich leichter zu erreichen. Literatur: Energieeinsparverordnung, Kommentar zur DIN V 4701-10, Boris Kruppa, Rolf Peter Strauß, Beuth-Verlag, Sämtliche Berechnungen wurden mit dem Programm “EP” des TWW der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel durchgeführt. . . . . . . günstige Voraussetzung für den Einsatz moderner Energiespartechnologien und den Bau langfristig rentabler Häuser, die Energiepreissteigerungen nicht fürchten müssen und hohen Wohnkomfort bieten. • Mit Solarthermie sind die Grenzwerte des KFW-Programmes wesentlich leichter zu erreichen. Literatur: Energieeinsparverordnung, Kommentar zur DIN V 4701-10, Boris Kruppa, Rolf Peter Strauß, Beuth-Verlag, Sämtliche Berechnungen wurden mit dem Programm “EP” des TWW der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel durchgeführt. . . . . . . Leistungszahl besser 3,3) bereitgestellt,muss nur der Mindestwärmeschutz (H‘ T ) eingehalten werden. KFW-Energiesparhaus 60/40 • KFW-Förderprogramm bietet günstige Voraussetzung für den Einsatz moderner Energiespartechnologien und den Bau langfristig rentabler Häuser, die Energiepreissteigerungen nicht fürchten müssen und hohen Wohnkomfort bieten. • Mit Solarthermie sind die Grenzwerte des KFW-Programmes wesentlich leichter zu erreichen. Literatur: Energieeinsparverordnung, Kommentar zur DIN V 4701-10, Boris Kruppa, Rolf Peter Strauß, Beuth-Verlag, Sämtliche Berechnungen wurden mit dem Programm . . . . . . eingehalten werden. KFW-Energiesparhaus 60/40 • KFW-Förderprogramm bietet günstige Voraussetzung für den Einsatz moderner Energiespartechnologien und den Bau langfristig rentabler Häuser, die Energiepreissteigerungen nicht fürchten müssen und hohen Wohnkomfort bieten. • Mit Solarthermie sind die Grenzwerte des KFW-Programmes wesentlich leichter zu erreichen. Literatur: Energieeinsparverordnung, Kommentar zur DIN V 4701-10, Boris Kruppa, Rolf Peter Strauß, Beuth-Verlag, Sämtliche Berechnungen wurden mit dem Programm “EP” des TWW der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel durchgeführt. . . . --2931,5,293,3004,14657
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